Parasailing

Parasailing Parasailing Parasailing

Parasailing ist ein aufregender Wassersport , der den Nervenkitzel des Schwebens mit der Schönheit eines Panoramablicks auf das Meer verbindet. Parasailing wird typischerweise in Badeorten praktiziert. Dabei wird man an einem speziell entwickelten Fallschirm, einem sogenannten Parasailing, hinter einem Boot hergezogen. Beim Abheben des Bootes wird der Parasailer in die Luft gehoben und schwebt über der Wasseroberfläche.

Parasailing ist nicht nur aufregend, sondern bietet auch einen einzigartigen Blick auf die Schönheit der umliegenden Landschaft. Es ist eine beliebte Aktivität bei Touristen, die eine Mischung aus Abenteuer und Entspannung suchen. Folgendes erwartet Sie bei einem typischen Parasailing- Erlebnis :

Sicherheit steht an erster Stelle: Sicherheit hat beim Parasailing oberste Priorität. Die Teilnehmer sind mit Schwimmwesten und einem Gurt ausgestattet, der sie sicher am Parasailing befestigt. In der Regel geben die Betreiber vor dem Flug eine Sicherheitseinweisung, in der die Verhaltensregeln während der Aktivität erläutert werden.

Der Start: Das Abenteuer beginnt auf der Plattform des Bootes, wo der Parasailing-Surf gestartet wird. Während das Boot beschleunigt, hebt der Luftwiderstand des Fallschirms den Parasailer vom Deck in die Luft.

Der Flug: Einmal in der Luft, erreichen Parasailer Höhen von bis zu mehreren hundert Metern und bieten atemberaubende Ausblicke auf Küste, Strände und das offene Meer. Das Fluggefühl ist friedlich und berauschend zugleich, mit der sanften Brise und der Ruhe hoch über dem Lärm des Bootes.

Dauer und Kontrolle: Ein typischer Parasailing-Flug dauert etwa 5 bis 15 Minuten in der Luft. Während Parasailer wenig Kontrolle über den Fallschirm haben, kontrolliert der Bootskapitän Geschwindigkeit und Richtung und sorgt so für einen ruhigen und angenehmen Flug.

Landung: Die Rückkehr zum Boot wird vom Betreiber sorgfältig gesteuert. Das Boot wird langsamer und der Parasailer wird je nach Aufbau und Bedingungen sanft wieder auf die Plattform oder direkt ins Wasser abgesenkt.

Parasailing erfordert keine besonderen Fähigkeiten oder Erfahrungen und ist daher für viele Menschen geeignet, darunter Familien, Paare und Alleinreisende. Es ist eine Aktivität, die für einen Adrenalinschub sorgt und gleichzeitig sanft genug für diejenigen ist, die vor extremeren Sportarten vielleicht Angst haben.

Insgesamt ist Parasailing ein Muss für alle, die ihrem Strandurlaub einen Hauch von Abenteuer verleihen möchten, denn es bietet eine Kombination aus Nervenkitzel, Sicherheit und unvergesslichen Ausblicken.

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Über den Distrikt Ampara

Ampara gehört zur Ostprovinz Sri Lankas. Die abgelegene Stadt liegt an der Ostküste Sri Lankas, etwa 360 km von der Hauptstadt Colombo entfernt. Ampara ist die größte Reisanbauprovinz des Landes und profitiert von den Fischgründen am Indischen Ozean. Die Bevölkerung besteht überwiegend aus Singhalesen, während in den Küstenregionen des Distrikts auch Tamilen und Moors leben.

Über die Ostprovinz

Die Ostprovinz ist eine der neun Provinzen Sri Lankas. Provinzen existieren bereits seit dem 19. Jahrhundert, hatten aber erst 1987 mit der 13. Verfassungsänderung von 1978 einen rechtlichen Status und wurden zu Provinzräten erklärt. Zwischen 1988 und 2006 war die Provinz vorübergehend mit der Nordprovinz zur Nordostprovinz zusammengelegt. Die Hauptstadt der Provinz ist Trincomalee. Die Ostprovinz hatte 2007 eine Bevölkerung von 1.460.939. Sie ist die ethnisch und religiös vielfältigste Provinz Sri Lankas.

Die Ostprovinz umfasst eine Fläche von 9.996 Quadratkilometern. Sie grenzt im Norden an die Nordprovinz, im Osten an die Bucht von Bengalen, im Süden an die Südprovinz und im Westen an die Provinzen Uva, Zentralprovinz und Nordzentral. Die Küste der Provinz ist von Lagunen geprägt, darunter die größten: die Batticaloa-Lagune, die Kokkilai-Lagune, die Upaar-Lagune und die Ullackalie-Lagune.