Hafen von Hambantota

Der Hambantota International Port (auch bekannt als Magampura Mahinda Rajapaksa Port oder Magam Ruhunupura Mahinda Rajapaksa Port) ist ein Tiefwasserhafen in Hambantota, Sri Lanka. Er wurde am 18. November 2010 eröffnet und wird von der Hambantota International Port Group (HIPG) betrieben, einem Joint Venture zwischen der Sri Lanka Ports Authority und der teilweise chinesisch staatlich betriebenen China Merchants Port Holdings.

Der Hambantota Hafen ist der zweitgrößte Hafen Sri Lankas nach dem Hafen von Colombo. Im Jahr 2020 verarbeitete der Hafen 1,8 Millionen Tonnen LPG und trockene Massengüter.

Der Bau des Hafens begann im Januar 2008. Der Hafen von Hambantota bedient Schiffe, die auf der Ost-West-Schifffahrtsroute fahren, die sechs bis zehn Seemeilen (19 km) südlich von Hambantota verläuft. Spätere Phasen werden die Kapazität des Hafens auf 20 Millionen TEUs pro Jahr erhöhen. Der Hambantota Hafen erzielte jedoch 2016 Einnahmen in Höhe von 11,81 Millionen US-Dollar und hatte Ausgaben von 10 Millionen US-Dollar für direkte und Verwaltungskosten, was zu einem operativen Gewinn von nur 1,81 Millionen US-Dollar führte.

Im sonnigen Süden Sri Lankas liegt ein besonderer Ort namens Hambantota Seaport. Es ist wie ein großes Tor, das Sri Lanka hilft, mit anderen Ländern auf der ganzen Welt zu handeln. Mit Hilfe aus China gebaut, ist dieser Hafen sehr modern. Große Schiffe, die mit Dingen wie Spielzeug, Kleidung und Lebensmitteln beladen sind, können leicht kommen und gehen. Es ist wie ein großes Knotenpunkt, an dem Dinge von einem Schiff auf ein anderes übertragen werden können, was den Handel schneller und reibungsloser macht.

Es gab jedoch einige Probleme auf dem Weg. Einige Menschen machen sich Sorgen, dass Sri Lanka möglicherweise zu viel Geld an China schuldet wegen des Baus des Hafens. Sri Lanka bleibt jedoch zuversichtlich in Bezug auf die Zukunft des Hafens. Neben dem bloßen Transport von Waren schafft der Hambantota Seaport auch neue Arbeitsplätze und Möglichkeiten für die Menschen in der Umgebung. Sie planen, neue Orte zu bauen, an denen Unternehmen arbeiten und Waren lagern können, was noch mehr Arbeitsplätze in die Region bringen wird. Also, obwohl es einige Hürden gab, fährt der Hambantota Seaport weiterhin voran und bringt Hoffnung auf eine bessere Zukunft für die südliche Region Sri Lankas.

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Über den Distrikt Hambantota

Hambantota ist eine ländliche Stadt an der südöstlichen Küste Sri Lankas. Sie ist zugleich die Hauptstadt des Distrikts Hambantota in der Südprovinz Sri Lankas. Etwa 240 km von Colombo entfernt, befindet sich Hambantota im Umbau zu einem strategischen Hafen- und Handelszentrum und durchläuft einen umfangreichen Infrastrukturausbau. Umgeben von weitläufigen Sandstränden ist Hambantota ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung.

Der Bundala-Nationalpark liegt 20 km östlich von Hambantota, das Weerawila-Schutzgebiet etwas weiter entfernt. Der Ruhuna-Nationalpark und der Kataragama-Tempel sind weitere Sehenswürdigkeiten, die von der Stadt aus leicht zu erreichen sind.

Über die Südprovinz

Die Südprovinz Sri Lankas ist ein kleines geografisches Gebiet, das aus den Distrikten Galle, Matara und Hambantota besteht. Subsistenzlandwirtschaft und Fischerei sind die Haupteinnahmequellen für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung dieser Region.

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Südprovinz zählen die Naturschutzgebiete der Nationalparks Yala und Udawalawe, die heilige Stadt Kataragama sowie die antiken Städte Tissamaharama, Kirinda und Galle. (Obwohl Galle eine antike Stadt ist, ist aus der Zeit vor der portugiesischen Invasion fast nichts erhalten geblieben.) Während der portugiesischen Zeit gab es zwei berühmte singhalesische Dichter namens Andare aus Dickwella und Gajaman Nona aus Denipitiya im Distrikt Matara, die Gedichte über den einfachen Mann verfassten.