Colombo City
Colombo, the capital of Sri Lanka, is a dynamic city blending tradition and modernity. It showcases colonial architecture, lively markets, and serene Buddhist temples. With diverse cuisine, a growing skyline, and beautiful beaches, it's a vibrant hub for business, culture, and tourism, offering a gateway to explore Sri Lanka's wonders.
Manakanda
Manakanda ist ein abgelegener Hügel vor Maradankadawala, der seit dem 2. bis 3. Jahrhundert v. Chr. als Waldkloster genutzt wird und ähnliche Merkmale wie das beliebtere Ritigala aufweist, das nur 10 Kilometer westlich liegt. Wenn man die Ähnlichkeiten dieser beiden alten Klöster bedenkt, ist es eine Schande, dass Manakanda versteckt und von Pilgern unbekannt und vergessen wird.
Nach der Einführung des Buddhismus mit der Ankunft des Mihindu Maha Thero wurden im ganzen Land verschiedene Arten von Tempeln und Klöstern errichtet. Architektonisch wurden von Historikern vier Arten von Residenzen für buddhistische Priester identifiziert, die seit der frühen Anuradhapura- Ära etabliert wurden.
Diese sind:- Felshöhlen (Giri Len – ගිරි ලෙන්)
- Pabbatha Vihara (පබ්බත විහාර)
- Padhanaghara (පධානඝර)
- Maha Vihara (මහා විහාර)
Padhanaghara wurde für meditierende Bikkus gebaut, die in Waldklöstern am Rande menschlicher Siedlungen lebten. Dieser spezielle Gebäudetyp scheint ab dem 6. bis 7. Jahrhundert und nicht nach dem 10. Jahrhundert erbaut worden zu sein. Da die meisten Padhanagharas im Dschungel westlich der Stadt Anuradhapura errichtet wurden, werden sie auch Batahirarama (බටහිරාරාම) oder westliche Klöster genannt.
Padhanaghara besteht aus zwei einfachen Gebäuden auf erhöhten Plattformen, die durch eine Brücke aus Granitplatten verbunden sind. Im Allgemeinen verläuft um diese beiden Gebäude ein Wassergraben, der zur Kühlung der Gebäude und/oder zum Schutz vor Wildtieren hätte genutzt werden können, da diese in Wäldern errichtet wurden. Ein weiteres interessantes Merkmal solcher Gebäude ist das Fehlen kunstvoller Granitschnitzereien an den Gebäuden, Balustraden oder Mondsteinen , die ein herausragendes Merkmal der in den Städten errichteten Tempel sind. Auf Urinalplatten finden sich aufwändige Muster solcher aramischer Komplexe, die auf die völlige Ablehnung dessen hinweisen, was für ein einfaches Leben unnötig ist.
Bisher wurden etwa 30 Padhanaghara-Gebäude entdeckt. Einige der besser erhaltenen Padhanagha finden sich in;
- Anuradhapura Pashchimarama (අනුරාධපුරයේ පශ්චිමාරාම)
- Sudharshana Padhanaghara in Abhayagiriya Maha Viharaya (අභයගිරිය විහාර පරිශ්රයට අයත් සුදස්ස නා පධානඝරය)
- Anuradhapura Veherabendigala (අනුරාධපුරයේ වෙහෙරබැඳිගල)
- Arankele (අරන්කැලේ)
- Ritigala (රිටිගල)
- Mihinthale Kaludiya Pokuna (මිහින්තලේ කළුදිය පොකුණ)
- Thanthirimale (තන්තිරිමලේ)
- Sithulpawwa (සිතුල්පව්ව)
- Nuwaragala Kanda (නුවරගල කන්ද)
- Ramakele in Sigiriya (සීගිරිය රාමකැලේ)
- Maradankadawala Manakanda (මරදන්කඩවල මානාකන්ද)
Zusätzlich zum Padhanagha bestanden diese Klöster aus Bilderhäusern, Küchengebäuden, Warmwasserbädern (Ginihal Geya) und anderen Einrichtungen. Zwei weitere im Allgemeinen anzutreffende Merkmale sind große Teiche zum Sammeln von Wasser und Meditationswege in solchen Komplexen.
Manakanda gehört zum Provinzrat Kekirawa im Distrikt Anuradhapura . Der Padhanagha-Klosterkomplex in Mananakanda liegt auf dem Manakanda-Gebirge. Von unten geht es über gewundene Pfade, aber aus Steinen durch das dichte Baumdach, bis zur Spitze.
Aufgrund der archäologischen Funde geht man davon aus, dass dieser Komplex seit dem 3. bis 2. Jahrhundert v. Chr. existiert. Ursprünglich als Höhlenkomplex gedacht, der von meditierenden Mönchen genutzt wurde, hat er sich im 6.-7. Jahrhundert in einen aramischen Padhanagha-Komplex verwandelt.
Sobald Sie am Büro der Archäologieabteilung am Fuße des Berges vorbeikommen, ist das erste Gebäude, auf das Sie stoßen, das gut erhaltene Janthaghara-Bauwerk (ඡන්තාඝරය). Auch bekannt als Ginihal Geya (ගිනිහල්ගෙය), handelt es sich um ein Gebäude, in dem den Kranken medizinische Dampfbäder oder Heißwasserbäder verabreicht wurden. Diese Gebäude sind ein gemeinsames Merkmal alter Krankenhauskomplexe im Land. Als nächstes kommt ein großer Teich aus Granitblöcken, der ebenfalls in Padanaghara üblich ist. Wenn Sie auf dem Weg unter dem Blätterdach des Waldes weitergehen, kommen Sie zu einer Reihe von Padanaghara-Gebäuden, Mönchsresidenzen, Teichen, Tropfsteinhöhlen und einer Stupa-Ruine. Leider wurde der Stupa von Schatzsuchern zerstört.
Insgesamt wurden im Kloster, das sich bis zur Spitze des Hügels erstreckt, etwa 70 Steingebäude entdeckt. Sobald Sie oben angekommen sind, haben Sie einen klaren Blick auf den Berg Ritigala, das beliebtere Padhanagha-Kloster.
About Colombo District
Colombo is the largest city and commercial capital of Sri Lanka. It is located on the west coast of the island and adjacent to Sri Jayewardenepura Kotte, the capital city of Sri Lanka. Colombo is a busy and vibrant city with a mixture of modern life and colonial buildings and ruins and a city population of 647,100.The Colombo Metropolitan Region, defined by the districts of Colombo, Gampaha and Kalutara, has an estimated population of 5,648,000, and covers an area of 3,694.20 km²
Colombo is a multi-ethnic, multi-cultural city. It is the most populous city in Sri Lanka, with 642,163 people living within the city limits. The population of Colombo is a mix of numerous ethnic groups, mainly Sinhalese, Moors and Tamils. There are also small communities of people with Chinese, Portuguese, Dutch, Malay and Indian origins living in the city, as well as numerous European expatriates.
The great majority of Sri Lankan corporations have their head offices in Colombo. Some of the industries include chemicals, textiles, glass, cement, leather goods, furniture, and jewellery. In the city center is located South Asia's second tallest building - The World Trade Centre.
About Western Province
The Western Province is the most densely populated province of Sri Lanka. It is home to the legislative capital Sri Jayawardenepura Kotte as well to Colombo, the nation's administrative and business center. Western Province is divided into 3 main districts called Colombo (642 km²), Gampaha (1,386.6 km²) and Kalutara (1,606 km²) districts. As Sri Lanka's economic hub, all the major local and international corporations have their presence in the city and so do all the major designer and high street retailers, so be ready to indulge in some retail therapy in western province.
Having the highest population in the all the provinces, the almost all the premier educational institutions in the island are located in western province. Universities in the province include the University of Colombo, the University of Sri Jayewardenepura, University of Kelaniya, Open University, Sri Lanka, Buddhist and Pali University of Sri Lanka, General Sir John Kotelawala Defence University and University of Moratuwa .Western province has the largest amount of schools in the country, which includes National, Provincial, Private and International schools.