Sigiriya City
Sigiriya, a UNESCO World Heritage Site in Sri Lanka, is an ancient rock fortress and palace with stunning frescoes and extensive gardens. Rising dramatically from the plains, it's a testament to the island's rich history and architectural ingenuity. Explore the enchanting beauty and cultural significance of Sigiriya.
Sigiriya-Heiligtum
Das Sigiriya-Schutzgebiet liegt im Herzen des Kulturdreiecks Sri Lankas und ist mit antiken Monumenten bestückt, die Jahrtausende alt sind. Es liegt im nördlichen Teil des Matale-Distrikts der Zentralprovinz und wurde am 26.01.1990 zum Sigiriya-Schutzgebiet ernannt. Es umfasst 5.099 Hektar Wald und Gewässer, einschließlich der Sigiriya- und Pidurangala-Felsen und der umliegenden Gegend.
Der Wald am Fuße des Sigiriya-Felsens ist ein beliebter Lebensraum für zahlreiche endemische, einheimische und Zugvogelarten. Das Sigiriya-Schutzgebiet besteht aus Wäldern, Seen, Kanälen und einem umliegenden Straßensystem, das den Pilgern den Weg zum alten Pidurangala-Tempel erleichtert.
Ein großer Teil des Sigiriya-Schutzgebiets ist noch intakt und das zerklüftete Gelände am Fuße des Sigiriya-Felsens ist noch immer die Heimat zahlreicher Wildtiere.
Der Sinharaja-Regenwald ist mit seinem dichten Blätterdach, dem hohen Blätterdach und dem Unterholz einer der besten Orte zur Vogelbeobachtung in Sri Lanka. Das Besondere am Sigiri-Wald, der nicht so dicht ist wie der Sinharaja-Regenwald, ist, dass man dort viel leichter Vögel beobachten kann als in Sinharaja. Einige der Vögel, die in Sigiriya, einem Trockenzonenwald, vorkommen, sind im Sinharaja-Regenwald nicht zu finden. Die Dschungelwanderung durch Sigiri dauert etwa drei Stunden und Besucher können dabei Dutzende von Vogelarten beobachten. Das Sigiriya-Schutzgebiet beherbergt rund 120 Vogelarten, sowohl häufige als auch seltene sowie endemische, einheimische und Zugvogelarten. Aufgrund dieser Vielfalt hat die Bedeutung des Sigiriya-Schutzgebiets stark zugenommen.
Die Sigiriya-Vogelbeobachtungstour dauert etwa fünf Stunden und deckt ein großes Gebiet rund um die Felsenfestung Sigiriya ab. Die Vogelbeobachtungstour beginnt am Sigiriya-See, dem besten Ort, um eine große Anzahl von Vögeln zu beobachten. Einige der hier häufig vorkommenden Vögel sind Kuhreiher (Bubulcus ibis), Kiebitz (Vanellus indicus), Weißschnabel-Blumenspecht (Dicaeum erythrorynchos), Iora (Aegithina tiphia), Schuppenbrust-Munia (Lonchura punctulata), Fasan- Schwanz-Jacana (Hydrophasianus chirurgus), Orientalischer Darter (Anhinga melanogaster pennant), Eisvogel (Alcedo atthis), Rotkehlchen (Saxicoloides fulicatus), Wollhalsstorch (Ciconia episcopus), Brahminenmilan (Haliastur indus) usw.
Das Sigiriya-Schutzgebiet weist eine hohe ökologische Vielfalt, jedoch eine geringe Pflanzenvielfalt auf. Die Pflanzengemeinschaft besteht hier aus halbimmergrünen Wäldern. Longan, Drachenauge (Dimocarpns lorgan), Bastard-Ebenholz (Diospyros ovalifolia), Jodpakli (Dimorphocalyx glabellus), Roxburghs Kirsche (Eugenia bracteata), Thwaites (Diplodiscus verrucosus), Sträucher wie der Angelrutenbaum (Pterospermum sulerifolium), Karana (Tarenna asiatica), Hecken-Buchsbaum (Drypetes sepiaria) und Sträucher wie Glycosmis mauritiana, Dunal (Polyalthia korinti), Eisenholzbaum (Memecylon umbellatum), Länglichblättriger Salacia (Salacia oblonga) und Kroton-Ölbaum (Croton laccifer) sind weit verbreitet. Andere Bäume wie Milla (Vitex altissima), Halmilla (Berrya cordifohia), Ceylon-Eiche (Schleichera oleosa), Palu (Marilkara hexandra) usw. sind ebenfalls erhältlich. Anleitungen für Dschungel-Trekking und Vogelbeobachtungstouren erhalten Sie von Reiseleitern. Wenn Sie planen, ein paar Tage in Sigiriya zu verbringen, sollten Sie sich etwas Zeit nehmen, um den Sigiri-Wald zu erkunden und die Tier- und Pflanzenwelt zu erleben. Ein Besuch des Sigiriya-Felsens und des Pidurangala-Felsentempels, eine Erkundung des Sigiriya-Sees und eine Einführung in seinen ökologischen Ansatz sind lohnenswert. Die Felsenfestung von Sigiri war eine gut geplante Stadt mit einem Landschaftsgarten aus dem 5. Jahrhundert n. Chr. Heute ist sie einer der meistbesuchten Orte der Insel. Es ist ratsam, die Wanderung früh morgens oder abends zu beginnen, um den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang zu genießen. Sie können das Sigiriya-Schutzgebiet besuchen, das bei einheimischen und ausländischen Umweltschützern berühmt ist und auch ästhetisch und historisch wertvoll ist.
Die Waldfläche um Sigiriya ist in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen, hauptsächlich aufgrund der Ausbreitung menschlicher Siedlungen. Mit dem Bevölkerungswachstum des Dorfes wurde ein Teil des Sigiriya-Reservats abgeholzt und landwirtschaftlich genutzt. Die fortwährende Rodung eines Teils des Waldes bedeutet den Verlust eines Teils des Lebensraums der Wildtiere. Die Beraubung eines Teils des Lebensraums der Wildtiere erschwert die Versorgung dieser einheimischen Regenwaldtiere wie wilden Elefanten und Wildschweinen mit Nahrung und Wasser. Das gelegentliche Eindringen dieser Tiere in Dörfer verursacht schwere Schäden an Häusern und Ernten. Die Anwohner sollten sich um den Schutz dieses Waldes kümmern.
Liste der Tiere im Sigiriya-Schutzgebiet
| Singhalesische Namen | Tamilische Namen | Englische Namen | Wissenschaftlicher Name |
|---|---|---|---|
| අලියා | ஆசிய யானை | Asiatischer Elefant | Großer Elefant |
| ගව කොකා | உண்ணிக் கொக்கு | Kuhreiher | Bubulcus ibis |
| කිරලා | சிவப்பு மூக்கு ஆள்காட்டி | Rotlappenkiebitz | Vanellus indicus |
| ලාතුඩු පිළිලිච්චා | திக்கெல்லின் பூங்கொத்தி | Blassschnabel-Blumenspecht | Dicaeum erythrorynchos |
| පොදු අයෝරාවා | மாம்பழச்சிட்டு | Gemeine Iora | Aegithina tiphia |
| ළය කායුරුවී කුරුල්ලා | புள்ளித் தினைக்குருவி | Schuppenbrust-Munia | Lonchura punctulata |
| බළල් සේරා | நீளவால் தாழைக்கோழி | Fasanenschwanz-Blatthühnchen | Hydrophasianus chirurgus |
| අභිකාවා | பாம்புத்தாரா | Orientalischer Darter | Anhinga melanogaster Wimpel |
| මල් පිළිහුඩුවා | சிறு நீல மீன்கொத்தி | Eisvogel | Alcedo atthis |
| කළුකිච්චා | கருஞ்சிட்டு | Indisches Rotkehlchen | Saxicoloides fulicatus |
| පාදිලි මානාවා | வெண்கழுத்துநாரை | Wollhalsstorch | Ciconia episcopus |
| බ්රාහ්මණ උකුස්සා | செம்பருந்து | Brahminenweih | Haliastur indus |
| සුදු රෙදි හොරා | அரசவால் ஈப்பிடிப்பான் | Weißer Indischer Fliegenschnäpper | Terpsiphone paradisi |
Liste der Bäume im Sigiriya-Schutzgebiet
| Singhalesischer Name | Tamilischer Name | Englischer Name | Wissenschaftlicher Name |
|---|---|---|---|
| මොර | நுரை | Longan, Drachenauge | Dimocarpns longan |
| කුණුමැල්ල | இறும்பிலி | Bastard Ebenholz | Diospyros ovalifolia |
| වැලිවැන්න | தென்துக்கி | Jodpakli | Dimorphocalyx glabellus |
| තැඹිලිය | இளநீர் | Rox Burghs Kirsche | Eugenia bracteata |
| දික්වැන්න | வித்பனி | Thwaites | Diplodiscus verrucosus |
| වෙළඟු | வெண்ணங்கு | Angelrutenbaum | Pterospermum suberifolium |
| කරණ | குரவம் | – | Tarenna asiatica |
| වීර | வீரை | Heckenkasten Holz | Drypetes sepiaria |
| බෝපන | கொஞ்சி | Orangenbeere | Glycosmis mauritiana |
| උල්කෙන්ද | உலுவேந்தம் | Dunal | Polyalthia korinti |
| කොරකහ | காசன் | Eisenholzbaum | Memecylon umbellatum |
| ගල්හිඹුටු | பொங்கொரந்தி | Salacia mit länglichen Blättern | Salacia oblonga |
| ගස් කැප්පෙටියා | தெப்பத்தி | Croton-Ölbaum | Milchkroton |
| මිල්ල | காட்டு நொச்சி | Milla | Vitex altissima |
| හල්මිල්ල | சாவண்டலை மரம் | Halmilla | Berraya cordifolia |
| පලු | பாலை | Palu | Manilkara hexandra |
| කොන් | பூக்கம் | Ceylon-Eiche | Schleichera oleosa |
About Central Provincce
The Central Province of Sri Lanka consists primarily of mountainous terrain. The province has an area of 5,674 km², and a population of 2,421,148. Some major towns include Kandy, Gampola (24,730), Nuwara Eliya and Bandarawela. The population is a mixture of Sinhalese, Tamil and the Moors.
Both the hill capital Kandy and the city of Nuwara Eliya are located within the Central Province as well as Sri Pada. The province produces much of the famous Ceylon tea, planted by the British in the 1860s after a devastating disease killed all the coffee plantations in the province. Central Province attracts many tourists, with hill station towns such as Kandy, Gampola, Hatton and Nuwara Eliya. Temple tooth or Dalada maligawa is the main sacred place in Centrel province.
The climate is cool, and many areas about 1500 meters often have chilly nights. The western slopes are very wet, some places having almost 7000 mm of rain per year. The eastern slopes are parts of the mid-dry zone as it is receiving rain only from North-Eastern monsoon. The Temperatures range from 24°C at Kandy to just 16°C in Nuwara Eliya, which is located 1,889 m above sea level. The highest mountains in Sri Lanka are located in the Central Province. The terrain is mostly mountainous, with deep valleys cutting into it. The two main mountain regions are the central massif and the Knuckles range to the east of Kandy.