Matara City
Matara is a major city in the Southern Province of Sri Lanka. It's known for its beautiful coastal scenery, historical significance, and cultural heritage. The city is located about 160 kilometers south of Colombo, the capital of Sri Lanka. Matara has a rich history, with colonial influences from the Portuguese, Dutch, and British, and it's home to several historical landmarks, such as the Matara Fort and the Star Fort.
Devinuwara
Devinuwara (Dondra) ist eine Stadt am äußersten südlichen Punkt von Sri Lanka. Sie liegt am Indischen Ozean in der Nähe von Matara in der Südprovinz Sri Lankas. Der Leuchtturm Dondra Head, Ruinen eines alten Vihara sowie mehrere hinduistische Schreine von Tenavaram befinden sich in der Umgebung.
Historisch bekannt als Tempelhafenstadt Devinuwara oder Dondra (im 18.–20. Jahrhundert) war es bis zum Ende des 16. Jahrhunderts ein bedeutender Komplex einer Tempelhafenstadt. Als multireligiöser Ort war seine Hauptgottheit der buddhistische Gott Upulvan, der bei Hindus als Tenavarai Nayanar (Herr Vishnu) bekannt ist. In seiner Blütezeit war es eine der bedeutendsten religiösen Stätten der Insel mit tausenden von Statuen, die verschiedenen Richtungen des Hinduismus und Buddhismus angehören könnten. Die Ursprünge reichen in die Zeit von Dappula I (659–660 n. Chr.) zurück, und die Anlage wurde hauptsächlich von singhalesischen Königen und südindischen Händlergilden gepflegt, die den Hafen regelmäßig besuchten, als er ein beliebtes Pilgerziel und ein bedeutendes Handelszentrum mit weitreichenden Verbindungen zur Malabarküste, Südostasien, Nordwestafrika und Europa war.
Der Upulvan-Tempel wurde auf gewölbten Bögen als dreistöckiges Gebäude auf einer Landzunge errichtet, die auf den mächtigen Indischen Ozean blickt. Er war Teil eines größeren buddhistischen Klosterkomplexes mit mehreren Heiligtümern. Gefördert von singhalesischen, chinesischen und möglicherweise tamilischen Königsdynastien sowie von Pilgern verschiedener ethnischer Gruppen entwickelte sich der Tenavaram-Tempel zu einem der wichtigsten Orte der Verehrung. Nach Renovierungen durch Parakramabahu II im 13. Jahrhundert wurde der Upulvan- bzw. Vishnu-Tempel im klassischen dravidischen Chera-Architekturstil umgestaltet. Dieser Tempel sowie die umliegenden buddhistischen Anlagen erstreckten sich über ein weites Gebiet mit Heiligtümern für verschiedene buddhistische Denkmäler wie Stupas, Bodhi-Baum-Schreine, Schreine mit liegenden und stehenden Buddha-Statuen sowie ein großes dreistöckiges Gebäude für die Mönche.
Darüber hinaus wurden die Brahmanenpriester des Upulvan-Tempels in einem Agraharam angesiedelt, das ihnen im nahegelegenen Dorf Kapugama gewidmet wurde. Sie verfügten auch über eine Almosenhalle innerhalb des Tempelgeländes des Upulvan (Vishnu)-Tempels. Schreine für zahlreiche hinduistische Gottheiten, darunter Herr Ganesha, Herr Shiva und die Göttin Paththini, befanden sich an der westlichen und östlichen Küste in der Nähe des zentralen Tempels. Die wiederentdeckten Statuen und Ruinen dieser Tempel aus dem 7.–15. Jahrhundert n. Chr. spiegeln die Höhepunkte der Pallava-Kunst wider.
About Matara District
Matara District, located in Sri Lanka's Southern Province, is renowned for its coastal beauty, rich history, and thriving local culture. Bordered by the Indian Ocean, it features stunning beaches like Polhena and Mirissa, which are popular for swimming and whale watching. The district's economy is driven by agriculture, particularly coconut and tea cultivation, as well as fishing. Historical landmarks such as Matara Fort and the Dondra Head Lighthouse highlight the area's colonial past. With its mix of natural attractions and cultural heritage, Matara District is a captivating destination for both locals and tourists.
About Southern Province
The Southern Province of Sri Lanka is a small geographic area consisting of the districts of Galle,Matara and Hambantota. Subsistence farming and fishing is the main source of income for the vast majority of the people of this region.
Important landmarks of the Southern Province include the wildlife sanctuaries of the Yala and Udawalawe National Parks, the holy city of Kataragama, and the ancient cities of Tissamaharama, Kirinda and Galle. (Although Galle is an ancient city, almost nothing survives from before the Portuguese invasion.) During the Portuguese period there were two famous Sinhalese poets called Andare who was from Dickwella and Gajaman Nona who was from Denipitiya in Matara District, composing poems on common man.