Hambantota-Stadt
Hambantota, eine Hafenstadt im Süden Sri Lankas, ist von strategischer maritimer Bedeutung. Bekannt für ihren Tiefwasserhafen, spielt sie eine zentrale Rolle auf den globalen Handelsrouten, insbesondere im Umschlag. Die Stadt verfügt zudem über aufstrebende Industrie- und Tourismussektoren, die zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen.
Akasa Chaitya
Die Geschichte von Akasa Chaitya reicht bis in die Zeit von König Dutugemunu und Kavan Tissa zurück. Es wird gesagt, dass in dieser Zeit mehrere antike Tempel gebaut wurden. Uralte Reisfelder, Steinsäulen mit antiken Brahmi-Inschriften und von Arhats bewohnte Tropfhöhlen erzählen eine glorreiche Geschichte vergangener Zeiten. Die Briten nutzten Yala und andere Waldgebiete für die Wildjagd. Yala wurde im März 1900 zum Nationalreservat erklärt und die Wildjagd wurde eingestellt. Im Laufe der Jahre hat sich Yala zu einem Biodiversitäts-Hotspot entwickelt, der von Einheimischen und Ausländern gerne besucht wird, um Leoparden, Bären und Elefanten zu beobachten.
Über den Distrikt Hambantota
Hambantota ist eine ländliche Stadt an der südöstlichen Küste Sri Lankas. Sie ist zugleich die Hauptstadt des Distrikts Hambantota in der Südprovinz Sri Lankas. Etwa 240 km von Colombo entfernt, befindet sich Hambantota im Umbau zu einem strategischen Hafen- und Handelszentrum und durchläuft einen umfangreichen Infrastrukturausbau. Umgeben von weitläufigen Sandstränden ist Hambantota ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Umgebung.
Der Bundala-Nationalpark liegt 20 km östlich von Hambantota, das Weerawila-Schutzgebiet etwas weiter entfernt. Der Ruhuna-Nationalpark und der Kataragama-Tempel sind weitere Sehenswürdigkeiten, die von der Stadt aus leicht zu erreichen sind.
Über die Südprovinz
Die Südprovinz Sri Lankas ist ein kleines geografisches Gebiet, das aus den Distrikten Galle, Matara und Hambantota besteht. Subsistenzlandwirtschaft und Fischerei sind die Haupteinnahmequellen für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung dieser Region.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Südprovinz zählen die Naturschutzgebiete der Nationalparks Yala und Udawalawe, die heilige Stadt Kataragama sowie die antiken Städte Tissamaharama, Kirinda und Galle. (Obwohl Galle eine antike Stadt ist, ist aus der Zeit vor der portugiesischen Invasion fast nichts erhalten geblieben.) Während der portugiesischen Zeit gab es zwei berühmte singhalesische Dichter namens Andare aus Dickwella und Gajaman Nona aus Denipitiya im Distrikt Matara, die Gedichte über den einfachen Mann verfassten.