Pinnawala City
Pinnawala is a town in Sri Lanka known for the Pinnawala Elephant Orphanage. Established in 1975, it is a popular tourist attraction where visitors can observe and interact with rescued elephants. The orphanage plays a crucial role in elephant conservation and rehabilitation efforts.
Elefantenbabys füttern
Elefanten sind ein ikonischer Bestandteil der Tierwelt des Landes und leben seit Tausenden von Jahren in Sri Lanka , wo sie seit Jahrhunderten verehrt werden. Darüber hinaus ist es Sri Lanka, das die weltweit größte Herde verwaister Elefanten betreut.
Wenn Sie also eine Reise nach Sri Lanka geplant haben, werden Sie zweifellos schöne Erinnerungen an diese gigantischen und doch sanften Säugetiere mit nach Hause nehmen.
Weltweit gibt es hauptsächlich zwei Elefantenarten – den Afrikanischen Elefanten (Loxodonta) und den Asiatischen Elefanten (Elephas maximus). Nach umfassenden Studien und DNA-Tests wurde der Afrikanische Elefant jedoch in zwei verschiedene Arten unterteilt: Afrikanischer Buschelefant (Loxodonta africana) und Afrikanischer Waldelefant (Loxodonta cyclotis). Der Asiatische Elefant lässt sich in drei verschiedene Unterarten unterteilen: Elephas maximus maximus (lebt auf Sri Lanka ), Elephas maximus indicus (lebt auf dem asiatischen Festland) und Elephas maximus sumatranus (lebt auf der Insel Sumatra). Alle diese Elefantenarten gehören zur Familie der Elephantidae und zur Ordnung der Rüsseltiere.
Die Sri-Lanka-Elefanten, die in den tropischen Wäldern der Insel leben (vor allem in trockenen Laubwäldern im Tiefland, Buschland usw.), suchen auch die nahegelegenen Gras- und Ackerflächen auf. Sie werden 55 bis 70 Jahre alt und ziehen in geschlossenen Herden von etwa 8 bis 12 Tieren umher (vor allem erwachsene Weibchen und ihre Jungen), angeführt von der Leitkuh. Die Herdengröße kann jedoch variieren. Männchen, die ihre Geburtsherden verlassen, wenn sie die Geschlechtsreife erreichen, kann man dabei beobachten, wie sie allein oder in temporären Junggesellenherden umherziehen. Ihr Zusammenhalt wird durch ein komplexes Kommunikationssystem gewährleistet. Wenn sie nahe beieinander sind, geben sie eine Reihe von Lautäußerungen von sich, von tiefem Grollen bis zu hohen Schreien und Trompeten, sowie verschiedene optische Signale.
Einige ihrer grollenden, knurrenden, brüllenden und stöhnenden Laute mit unterschiedlicher niedriger Frequenz können weite Entfernungen zurücklegen. Diese pflanzenfressenden Rüsseltiere, die täglich kilometerweit wandern, hauptsächlich auf der Suche nach Nahrung und Wasser, ernähren sich von einer großen Vielfalt an Pflanzen, darunter Gräser, Blätter, Kletterpflanzen, Triebe, Rinden, Wurzeln, Früchte, Nüsse und Samen. In Sri Lanka wurde eine große Anzahl von Pflanzenarten identifiziert, von denen sich Elefanten ernähren.
Darüber hinaus sind sri-lankische Elefanten hochintelligent, selbstbewusst, sozial, emotional und stark. Es wird berichtet, dass sie bei Naturkatastrophen an sicherere Orte ziehen. Ein klassisches Beispiel ist der Tsunami im Jahr 2004, als die Insel traf. Elefanten, die sich zu diesem Zeitpunkt in den Küstengebieten aufhielten, waren kurz vor dem Tsunami ins Landesinnere gezogen, da sie die drohende Katastrophe spürten. Diese emotionalen Tiere drücken ihre Gefühle mit Rüssel, Ohren, Kopf und Schwanz aus. Außerdem lassen sich diese Arten leicht zähmen und sind in der Lage, unter menschlicher Anleitung zu arbeiten. In Sri Lanka werden Elefanten seit Tausenden von Jahren domestiziert und für verschiedene Zwecke eingesetzt. Diese kraftvollen Tiere wurden zum Transport von Menschen auf ihrem Rücken eingesetzt, zum Tragen, Schleppen und Heben von Baumstämmen und anderen schweren Gegenständen wie Steinen für Bauzwecke. Darüber hinaus wurden diese majestätischen Rüsseltiere für
religiöse und kulturelle sowie andere zeremonielle Anlässe und diese Mensch-Elefant-Beziehung reicht über einen Zeitraum von über 5.000 Jahren zurück.
Es ist auch bekannt, dass die alten singhalesischen Könige Sri Lankas gefangene Elefanten sogar zur Kriegsführung einsetzten. Fütterung von Elefantenbabys in Sri Lanka: Waisenhäuser
Das Pinnawala Elephant Orphanage wurde 1975 vom Department of Wildlife auf einem 25 Hektar großen Kokosnussgrundstück am Maha Oya Fluss in Rambukkana gegründet. Das Waisenhaus sollte in erster Linie den vielen Elefantenbabys, die ohne ihre Mütter im Dschungel gefunden wurden, Pflege und Schutz bieten. In den meisten Fällen war die Mutter entweder gestorben oder getötet worden. In einigen Fällen war das Baby gefallen
in eine Grube gefallen und in anderen Fällen war die Mutter hineingefallen und gestorben.
Im Jahr 1978 wurde das Pinnawala Elephant Orphanage vom Department of Wildlife an den National Zoological Gardens übergeben und 1982 wurde ein Zuchtprogramm in Gefangenschaft gestartet.
Fütterung von Elefantenbabys in Sri Lanka:
Im Waisenhaus gibt es etwa 80 Elefanten aller Altersgruppen und Größen, die auf einem ziemlich großen Gelände herumlaufen.
Für ein paar Rupien mehr kann man die Elefanten mit Früchten wie Bananen und Ananas füttern. Das Waisenhaus beherbergt auch Elefantenbabys, die wirklich süß sind! Gegen Aufpreis können Besucher ein Elefantenbaby mit der Flasche füttern.
Besucher sind ganz hingerissen von der Fütterungszeit, wenn die Kleinen mit Unmengen an Säuglingsnahrung aus der Flasche gefüttert werden und diese in Sekundenschnelle hinunterschlingen. Zuschauen kann man den Babys um 9.15 Uhr, 13.15 Uhr und 17.00 Uhr.
Die Elefanten werden von ihren Mahouts (Pflegern) kontrolliert, die sie füttern und darauf achten, dass sie niemanden gefährden. Die meiste Zeit bewegen sie sich jedoch frei im Gelände und unter den Besuchern.
About Kegalle District
Kegalle is a town in Sabaragamuwa Province of . It is located on the Colombo - Kandy road and 48 miles/78 km away from Colombo and 24 Miles/40 km away from Kandy. It is the Capital City of the Kegalle District which is one of the two districts belonging to Sabaragamuwa province the other being Ratnapura District.
District of Kegalle, situated in between the central highlands and western southern planes and has an enchanting environment. Height of the western region is less than 500 feet from the sea level while eastern region exceeds 1000 feet. Rubber cultivation has stretched over most of the area of the District and minor export crops such as coffee, cocoa,pepper,clove and nutmeg takes an important place in the economy of the District. Sri Lanka's best graphite mine is situated at Bogala in Kegalle District. The extent of the District is 1692.8 km2 (169,280 in hectares).
About Sabaragamuwa Province
The Sabaragamuwa Province of Sri Lanka contains two main cities called Ratnapura and Kegalle. At an elevation of approximately 500 feet above sea level, Ratnapura is the provincial capital of Sabargamuwa. It is 60 miles (100 km) from the main coastal city of Colombo. Province of Sabaragamuwa The gem-mining centre of Sri Lanka is also a major crossroad between southern plains and the hill country to the east.
In Sabaragamuwa province there is a route to Sri Pada from Ratnapura direction. Excursions include Sinharaja Forest Reserve and Udawalawe National Park. The route towards hill country is beautiful. The surrounding area is a popular trekking destination and a good place for bird watching.