Tea Estates
Sri Lanka’s tea estates, primarily located in the central highlands, are renowned for producing some of the world’s finest tea. These lush plantations, such as those in Kandy, Nuwara Eliya, and Hatton, offer scenic landscapes and a rich history. The estates contribute significantly to the country’s economy, exporting high-quality Ceylon tea worldwide.
Ceylon Tea Regions
he brew in your cup has a story to tell. It speaks of rolling hills, abundant sunshine, and lush provinces.In Sri Lanka, the central and southern provinces produce most of its tea. Varying elevations and micro-climates influence the distinctive flavour, colour, aroma and seasonality of Ceylon tea.
Ceylon Black Tea Grades
Ceylon Tea as we now know comes in different varieties, which has flavors and aromas unique to itself. Along with the a variety of teas, there are varieties of grades that Ceylon tea has been separated into.
Sabaragamuwa-Tee
Sabaragamuwa ist eines der größten Teeanbaugebiete Sri Lankas. Dieses Anbaugebiet erstreckt sich über die westlichen, südwestlichen und zentralen Berge des Landes.
Die Tees von Sabaragamuwa, mit anderen Worten Ruhuna, werden hauptsächlich in niedrigen Lagen angebaut. Alle Plantagen liegen in Höhenlagen zwischen dem Meeresspiegel und etwa 2.500 Fuß.
Die höchstgelegenen Anwesen liegen direkt unterhalb der Grenzen der Naturschutzgebiete Sinharaja und Peak Wilderness. Die Umgebung dieser Region besteht aus Regenwäldern, Nebelwäldern und hohen Grasebenen.
Infolgedessen produzieren sie Tee mit einem etwas anderen Charakter als den in den tieferen Lagen des Bezirks angebauten Tee. Außerdem verzeichnen einige dieser Plantagen die höchsten Niederschläge aller Plantagenbezirke.
Andere Plantagen im oberen Sabaragamuwa sind teilweise vom Wetter des nahegelegenen Uva-Klimasystems abhängig. Daher produzieren sie auf völlig andere Weise.
Sabaragamuwa produziert einen schnell wachsenden Strauch mit langen Blättern, die im verwelkten Zustand sehr schwarz sind und sich gut zum Rollen eignen (siehe Hersteller). Auch der Aufguss ähnelt dem des Ruhuna-Tees, dunkelgelbbraun mit einem rötlichen Schimmer in der Trockenzeit, der mit zunehmender Höhe jedoch etwas heller wird.
Allerdings unterscheidet sich die Nase bzw. das Aroma deutlich vom Ruhuna-Produkt, mit einem Hauch von süßem Karamell und nicht ganz so stark wie bei letzterem. Auch der Geschmack ist stark ausgeprägt, insbesondere im Vergleich zu niedrig gewachsenen Exemplaren.
Dies sind jedoch allgemeine Bemerkungen und müssen nicht für alle in Sabaragamuwa produzierten Tees gelten. Die Distrikte umfassen eine Reihe von Unterdistrikten wie Ratnapura, Rakwana, Kaltura, Matara und Weligama nahe der Südküste.