Negombo City
Negombo, a coastal city in Sri Lanka, offers a vibrant blend of cultural heritage and seaside charm. Known for pristine beaches, the Dutch Canal, and bustling fish markets, it beckons with exciting excursions and serene temples. Experience the allure of Negombo's rich tapestry in every visit.
Hamilton-Kanal
Hamilton-Kanal in Sri Lanka: Eine unvergessliche Wasserstraße
Der britische Beamte für Einnahmen und Handel, Garvin Hamilton, begann im Jahr 1802 mit dem Bau eines neuen Kanals östlich des älteren Kanals, der von einem singhalesischen König und den Niederländern angelegt worden war. Dieser Kanal sollte den niederländischen Kanal mit einer Reihe paralleler Kanäle verbinden, die zur Entwässerung von Muturajawela dienten. Das Gegenteil trat jedoch ein, da die Flut Salzwasser nicht nur aus der Lagune von Negombo, sondern auch aus dem Kelani-Fluss brachte. So entstand der Hamilton-Kanal, benannt nach Garvin Hamilton, mit einer Länge von 14,5 km von Colombo nach Negombo.
Hamilton-Kanal in Sri Lanka: Geschichte
Im 15. Jahrhundert, unter der Herrschaft von König Vira Parakramabahu VIII., diente die Lagune von Negombo als wichtiger Seehafen für den Handel mit Zimt und anderen Gütern. Dieser König begann aus wirtschaftlichen Gründen und zur Verbesserung von Zugang und Transport mit dem Bau des Kanals.
Nachdem die Niederländer Colombo zu ihrer Hauptstadt gemacht hatten, versuchten sie, Reis in den Sümpfen von Muturajawela anzubauen, stellten jedoch – wie die Könige vor ihnen – fest, dass die Gezeiten die Felder mit Meerwasser überfluteten. Daher errichteten die Niederländer im 18. Jahrhundert Strukturen, Dämme und Wasserwege, die das alte Kanalsystem erweiterten, um Salzwasser aus den Feldern abzuleiten und Zimt per Boot zum nächsten Hafen zu transportieren. So entstand „eine durchgehende Wasserstraße zwischen Häfen und abgelegenen Gebieten unter niederländischer Kontrolle“ (Brohier).
Die Kanäle, die sich durch Colombo und seine Vororte schlängeln, verbinden den Kelani-Fluss mit Puttalam im Norden über die Lagunen von Negombo und Chilaw, mit einem Abzweig nach Kalpitiya. Die Verbindung nach Kalutara und Beruwela im Süden erfolgt über den Kotte-See, die Kanäle von Kirillapone, Dehiwela und Nedimale zum Bolgoda-See und weiter zum Kalu Ganga. Auch in Galle und Matara wurden Kanäle für den Warentransport, den Holztransport aus den Wäldern und als Hochwasserschutz gebaut, während die Küsten nördlich und südlich von Batticaloa zu den ältesten entwickelten Routen gehörten.
Der verbundene Colombo–Negombo-Kanal war von großer Bedeutung. Obwohl er allgemein als „niederländischer Kanal“ bezeichnet wird, haben die Niederländer ihn wahrscheinlich nur repariert oder vertieft. Der portugiesische Geistliche Manoel Barradas beschrieb, wie „die Väter in der Nähe von Colombo einen Kanal befuhren, durch den sie in den Kelani-Fluss gelangten, und dann durch einen anderen schmalen und schattigen Kanal weiterfuhren“, bis sie Negombo erreichten.
Zwischen 1802 und 1804, als die Insel unter britischer Kontrolle stand, wurde ein neuer Colombo–Negombo-Kanal gebaut, entworfen von Garvin Hamilton. Der Hamilton-Kanal verlief westlich des alten niederländischen Kanals, nahe am Meer, von der Mündung des Kelani Ganga bei Hekitta bis zum südlichen Rand der Negombo-Lagune bei Pamunugama, über eine Strecke von 14,5 km.
Hamilton-Kanal in Sri Lanka: Renovierungsprojekt und moderne Standards
Das Renovierungsprojekt des Hamilton-Kanals in Sri Lanka umfasste nicht nur die Strecke vom Kelani Ganga bis zur Negombo-Lagune, sondern auch den neun Kilometer langen Abschnitt von der Stadt Negombo bis zum Maha Oya, der die erste Phase bildete. Dieses ehrgeizige Projekt, das von Minister Basil Rajapaksa im Rahmen des Tourismus-Ressourcenentwicklungsprogramms des Ministeriums für wirtschaftliche Entwicklung geleitet wird, wird von der Sri Lanka Land Reclamation and Development Corporation umgesetzt.
Die Wiederherstellung des Kanals erfolgt in Abschnitten von jeweils 2,5 km. Der Großteil, der durch städtische und vorstädtische Gebiete verläuft, ist inzwischen abgeschlossen. Die Ergebnisse sind deutlich sichtbar, insbesondere durch eine Hängebrücke für Fußgänger mit auffälligem Burgturm-Design, die sich in kurzer Entfernung vom Kanaleingang befindet. Nachts spiegeln sich die farbwechselnden Lichter auf der Brücke eindrucksvoll im ruhigen Wasser und beleuchten die Aktivitäten dieser lebhaften Gegend.
Breite Gehwege, besser als Promenaden beschrieben, wurden mit großen, ausgewachsenen Bäumen und neu gepflanzten Setzlingen gestaltet, um künftig Schatten zu bieten. Sie wurden mit unterschiedlichen Materialien, Farben und Mustern angelegt, um der Umgebung des Kanals Vielfalt zu verleihen. Zusätzlich wurden Dekorationen mit Segelschiffen und Meereslebewesen hinzugefügt. Ein Abschnitt ragt sogar über den Kanal hinaus und ist mit Glasplatten versehen, durch die man das Wasser darunter sehen kann.
Eine passende Einrichtung ist ein neuer Fischmarkt am Rand des Kanals, wo Tintenfische, Garnelen und zahlreiche Fischarten garantiert frisch sind. Diese Aspekte sollten zu Fuß erlebt werden, aber auch dem Wasser des Kanals sollte Beachtung geschenkt werden, das sich aufgrund der Gezeiten alle zwölf Stunden vor- und zurückbewegt.
Gampaha District
Gampaha is an urban city in Sri Lanka and is the capital of the Gampaha District in Western Province, north of Colombo. Gampaha District is separated from Colombo mainly by the Kelani River. Gampaha town is about 4km from Miriswatta on Colombo-Kandy road. Gampaha is surrounded by Yakkala, Miriswatta, Weliweriya Udugampola and Ja-Ela towns.
The name "Gampaha" in Sinhala literally means Five Villages. The five villages are known to be Ihalagama, Pahalagama, Medagama, Pattiyagama and Aluthgama.
Western Province
The Western Province is the most densely populated province of Sri Lanka. It is home to the legislative capital Sri Jayawardenapura as well to Colombo, the nation's administrative and business center. Western Province is divided into 3 main districts called Colombo (642 km²), Gampaha (1,386.6 km²) and Kalutara (1,606 km²) districts. As Sri Lanka's economic hub, all the major local and international corporations have their presence in the city and so do all the major designer and high street retailers, so be ready to indulge in some retail therapy in western province.
Having the highest population in the all the provinces, the almost all the premier educational institutions in the island are located in western province. Universities in the province include the University of Colombo, the University of Sri Jayewardenepura, University of Kelaniya, Open University, Sri Lanka, Buddhist and Pali University of Sri Lanka, General Sir John Kotelawala Defence University and University of Moratuwa .Western province has the largest amount of schools in the country, which includes National, Provincial, Private and International schools.